mkdir
erstelle Verzeichnisse
1. mkdir.1.man
Manpage of MKDIR
MKDIR
Section: FSF (1)Updated: Mai 2001
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NAME
mkdir - erstelle VerzeichnisseÜBERSICHT
mkdir [OPTION] VERZEICHNIS...BESCHREIBUNG
Erzeugen der/des Verzeichnisse(s), wenn sie noch nicht existieren.
- -m, --mode=MODUS
- Setzen der Zugriffsrechte (wie in chmod), nicht rwxrwxrwx - umask.
- -p, --parents
- Kein Fehler, wenn vorhanden; übergeordnete Verzeichnissen erzeugen, wenn notwendig.
- -v, --verbose
- Für jedes angelegte Verzeichnis eine Meldung ausgeben.
- --help
- Anzeigen einer kurzen Hilfe und beenden.
- --version
- Ausgabe der Versionsinformation und beende
AUTOR
Geschrieben von David MacKenzie.BUGS MELDEN
Berichten Sie Fehler an <bug-fileutils@gnu.org>.COPYRIGHT
Copyright © 2001 Free Software Foundation, Inc.Dies ist freie Software; die Kopierbedingungen stehen in den Quellen. Es gibt keine Garantie; auch nicht für VERKAUFBARKEIT oder FÜR SPEZIELLE ZWECKE.
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Time: 23:24:31 GMT, July 09, 2008
2. mkdir.2.man
Manpage of MKDIR
MKDIR
Section: Systemaufrufe (2)Updated: 17. August 2001
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BEZEICHNUNG
mkdir - Erzeugt ein VerzeichnisÜBERSICHT
#include <sys/stat.h> #include <sys/types.h> int mkdir(const char *pathname, mode_t mode);
BESCHREIBUNG
mkdir versucht, ein Verzeichnis mit dem Namen pathname anzulegen. Zusammen mit der umask des aktuellen Prozesses legt der Parameter mode die Zugriffsrechte des neuen Verzeichnisses fest. Die Rechte werden bestimmt über (mode & ~umask).Der Besitzer des neuen Verzeichnisses ergibt sich aus der effektiven Benutzer-ID des aufrufenden Prozesses. Welche Gruppe das Verzeichnis besitzt, hängt im Normalfall von der effektiven Gruppen-ID des aufrufenden Prozesses ab. Ist jedoch im übergeordneten Verzeichnis das Set-Group-ID-Bit gesetzt oder wurde das betreffende Dateisystem mit BSD-Gruppeneigenschaften gemountet, so erbt das neue Verzeichnis die Gruppen-ID des übergeordneten Verzeichnisses.
Ist das Set-Group-ID-Bit im übergeordneten Verzeichnis gesetzt, so wird es auch im neuen Verzeichnis übernommen.
RÜCKGABEWERT
mkdir gibt bei Erfolg 0 zurück und -1, wenn ein Fehler aufgetreten ist. Im Fehlerfall wird errno entsprechend gesetzt.FEHLER
- EPERM
- Das Dateisystem, das pathname enthält, unterstützt nicht das Erstellen von Verzeichnissen.
- EEXIST
- pathname existiert bereits (nicht unbedingt als Verzeichnis). Das schließt den Fall ein, dass pathname ein symbolischer Verweis ist, gleichgültig ob das referenzierte Objekt existiert oder nicht.
- EFAULT
- pathname zeigt auf Speicher außerhalb des adressierbaren Bereichs.
- EACCES
- Das übergeordnete Verzeichnis gibt dem Prozess keine Schreibberechtigung oder eines der Verzeichnisse in pathname erlaubt keine Suche (-x-).
- ENAMETOOLONG
- pathname ist zu lang.
- ENOENT
- Eine Komponente in pathname existiert nicht oder verweist symbolisch auf ein nicht existierendes Objekt.
- ENOTDIR
- Eine Komponente in pathname, die als Verzeichnis benutzt wurde, ist gar kein Verzeichnis.
- ENOMEM
- Dem Kernel steht zuwenig Speicher zur Verfügung.
- EROFS
- pathname zeigt auf ein schreibgeschütztes Dateisystem.
- ELOOP
- In pathname sind zu viele symbolische Verweise enthalten. Häufig wird dieser Fehler durch einen oder mehrere symbolische Verweise verursacht, die letztendlich auf sich selbst zeigen und dadurch eine Schleife bilden.
- ENOSPC
- Auf dem Gerät, das pathname enthält, ist entweder nicht mehr genug Platz für ein neues Verzeichnis oder die Disk-Quota des Benutzer ist bereits erschöpft.
KONFORM ZU
SVr4, POSIX, BSD, SYSV, X/OPEN. SVr4 beschreibt zusätzlich die Fehler EIO, EMULTIHOP und ENOLINK; ELOOP ist in POSIX.1 nicht erwähnt.BUGS
In dem NFS zugrundeliegenden Protokoll gibt es zahlreiche Ungereimtheiten. Manche davon wirken sich auch auf mkdir aus.SIEHE AUCH
mkdir(1), chmod(2), mknod(2), mount(2), rmdir(2), stat(2), umask(2), unlink(2).
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